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1.2.3 Verfahrensweisen


Parallele Masken

Man kann beliebig viele Masken aufmachen - auch für das gleiche System, auch von der gleichen Maskenart. Das ist sinnvoll, um die Manipulationen innerhalb einer Maske gleich auf der anderen nachvollziehen zu können. Eine typische Konstellation ist beispielsweise das gleichzeitige Öffnen von

Man setzt eine Vorgabe und kann sofort das Ensemble begutachten.

Mehrere Auswertungen

Will man mehr als zwei Größen beobachten, öffnet man eine weitere Auswertung - bevor man die Simulation startet; eine Auswertung ist nicht rückwirkend möglich.

Kontaktherstellung

Um die Auswirkungen von thermischem oder chemischem Kontakt besser demonstrieren zu können, wird man die Systeme zunächst getrennt präparieren und ins thermische Gleichgewicht kommen lassen.

Dann stoppt man die Simulation, eröffnet die Auswertungen, läßt die Simulation laufen, schiebt die Systeme aneinander: thermischer Kontakt mit Prozeß bis T1=T2; dann per Kontextmenü auf System den Teilchentransport erlauben: Prozeß bis 1=2. Ein Beispiel finden Sie als Unterkapitel

Rechenzeitoptimierung

Die Entropieberechnung ist aufwendig. Das System wird träge reagieren, wenn während der Simulation sowohl die Entropie berechnet wird als auch Sie versuchen, Manipulationen vorzunehmen. Es kann zweckmäßig sein, für Manipulationen das System zwischendurch anzuhalten.
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